Wie hoch ist meine Bildschirmauflösung?

Sehen Sie sofort Ihre Bildschirmauflösung, Browserfenstergröße, Pixeldichte, Farbtiefe und Touch-Unterstützung — mit Kopieren per Klick.

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Bildschirmauflösung
Browser-Viewport
Device Pixel Ratio
Physische Pixel
Farbtiefe
Ausrichtung
Touch

Ändern Sie die Fenstergröße — die Viewport-Werte aktualisieren sich live.

Was das „Device Pixel Ratio" wirklich misst

Jedes Display hat ein festes Raster physischer Pixel — seine native Auflösung —, aber Webseiten werden in CSS-Pixeln layoutet, einer auflösungsunabhängigen Einheit. Das Device Pixel Ratio (DPR) ist der Umrechnungsfaktor zwischen beiden: wie viele physische Pixel ein einzelner CSS-Pixel zum Zeichnen verwendet. Auf einem Standarddichte-Bildschirm beträgt das DPR 1, und beide entsprechen sich eins zu eins. Auf einem „Retina"- oder High-DPI-Bildschirm liegt das DPR typischerweise bei 2 oder 3, was bedeutet, dass ein CSS-Pixel tatsächlich über einen 2×2-Block (4 physische Pixel) oder einen 3×3-Block (9 physische Pixel) gerendert wird. Deshalb wirken Text und Symbole auf diesen Bildschirmen deutlich schärfer: Betriebssystem und Browser haben vier- oder neunmal so viele physische Punkte zur Verfügung, um denselben logischen Pixel zu zeichnen, sodass Kurven und Kanten nicht so grob angenähert werden müssen.

Diese Seite liest diese Zahl, zusammen mit allem anderen auf der Karte oben, direkt aus echten Browser-APIs: window.screen meldet die native Breite, Höhe und Farbtiefe des Displays, während window.devicePixelRatio das Verhältnis von CSS- zu physischen Pixeln meldet. Die Browser-Viewport-Maße stammen von window.innerWidth/innerHeight, weshalb diese Zahl kleiner ist als die Bildschirmauflösung — sie schließt den Platz aus, den Tabs, die Adressleiste und Fensterränder einnehmen. Ändern Sie die Fenstergröße, und diese Werte aktualisieren sich live, weil sie direkt aus dem Browser gelesen werden und nicht zwischengespeichert sind.

Wo das nützlich ist

Typische Anwendungen sind: Ihr genaues Setup dem technischen Support beschreiben, ohne bei Zahlen zu raten; prüfen, mit welchen Pixelmaßen ein responsives Design auf Ihrem Gerät tatsächlich arbeiten muss; bestätigen, dass ein neu angeschlossener Monitor wirklich seine native Auflösung ausgehandelt hat statt eines niedrigeren Ausweichmodus; oder verifizieren, dass ein als zweites Display angeschlossener Fernseher das richtige Signal übernommen hat. Die Ein-Klick-Kopieren-Schaltfläche holt eine saubere Textzusammenfassung aller Werte, bereit zum direkten Einfügen in ein Support-Ticket oder einen Fehlerbericht.

Die Farbtiefe, ebenfalls auf der Karte gezeigt, funktioniert nach einem ähnlichen Pro-Kanal-Prinzip wie das Pixelverhältnis: Ein typisches 24-Bit-Display weist Rot, Grün und Blau jeweils 8 Bit zu, was etwa 16,7 Millionen mögliche Farben pro Pixel ergibt, während manche professionellen und HDR-Displays 30- oder 36-Bit-Tiefe für feinere Farbverläufe melden. Ausrichtung (Hoch- oder Querformat) und Touch-Unterstützung runden das Bild ab — beide werden live aus denselben window.screen- und navigator-Schnittstellen gelesen, statt aus Bildschirmmaßen erraten oder per User-Agent-Sniffing ermittelt zu werden.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist mein Browser-Viewport kleiner als meine Bildschirmauflösung?

Der Viewport ist nur der innere Zeichenbereich des Browsers — Tabs, Adressleiste, Lesezeichenleiste und Fensterrahmen beanspruchen jeweils ihren eigenen Anteil des Bildschirms. Der Vollbildmodus entfernt den Großteil dieses Overheads und bringt die beiden Zahlen einander am nächsten.

Was bedeutet das Device Pixel Ratio in der Praxis tatsächlich?

Es gibt an, wie viele physische Pixel einen CSS-Pixel darstellen. Ein Verhältnis von 2 bedeutet, dass eine Seite, die in CSS „1000 px" breit ist, tatsächlich mit 2000 physischen Pixeln in der Breite gezeichnet wird — dieses Oversampling ist es, was Text und Symbole auf Displays der Retina-Klasse scharf erscheinen lässt.

Warum stimmt die gemeldete Auflösung nicht mit dem Datenblatt meines Monitors überein?

Das liegt an der Bildschirmskalierung des Betriebssystems. Bei 150 % Skalierung meldet zum Beispiel ein physisch 2880 Pixel breites Panel 1920 logische Pixel an Webseiten. Das Panel nutzt weiterhin jeden physischen Pixel, den es hat — das Betriebssystem zeichnet lediglich alles größer, damit Text lesbar bleibt.

Sind window.screen und window.devicePixelRatio browserübergreifend zuverlässig?

Ja — es handelt sich um standardisierte, seit langem unterstützte Browser-APIs, wobei window.screen das vollständige physische Display widerspiegelt, während die Viewport-Werte nur das aktuelle Browserfenster widerspiegeln — dass die beiden Zahlen unterschiedliche Fragen beantworten, ist erwartet und kein Fehler.

Kann dieses Tool erkennen, ob mein Bildschirm Touch-Eingaben unterstützt?

Ja — es prüft die Touch-Fähigkeit über die Unterstützung von Pointer- und Touch-Ereignissen des Browsers, wodurch die Karte melden kann, ob Ihr aktuelles Display neben Auflösung und Farbtiefe auch touchfähig ist.

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