YouTube-Verdienstrechner (Schätzung)

Geschätzte Werbeeinnahmen aus monatlichen Aufrufen und der RPM-Spanne Ihrer Nische — mit ehrlichen Bandbreiten statt Fantasiezahlen.

744 Aufrufe

Eine Schätzung der Werbeeinnahmen: Der reale RPM variiert mit der Zuschauergeografie, der Saison und dem Inhalt. YouTube Studio zeigt Ihren tatsächlichen Wert. Sponsoring und andere Einnahmen sind nicht enthalten.

Wie YouTube-Geld tatsächlich funktioniert

Die entscheidende Kennzahl ist der RPM — Einnahmen pro 1.000 Aufrufe nach Abzug der 45 % YouTube-Provision. Er schwankt stark je nach Nische, denn Werbetreibende zahlen für das Publikum, nicht für die Aufrufe: Unterhaltung/Vlogs ~0,5-2 $, Gaming 1-3 $, Bildung 2-6 $, Technik 3-8 $, Finanzen 5-15 $+. Die geografische Herkunft der Zuschauer wirkt als Multiplikator: Publikum aus den USA/UK/Deutschland zahlt mehrfach so viel wie die meisten anderen Märkte. Eine Million Aufrufe im Monat sind in einer Nische 500 $ und in einer anderen 10.000 $ — gleicher Aufwand, anderes Publikum.

Voraussetzungen zur Monetarisierung: 1.000 Abonnenten + 4.000 Wiedergabestunden (oder 10 Mio. Shorts-Aufrufe). Der RPM von Shorts liegt deutlich niedriger (~0,05-0,2 $). Das reale Einkommen von Creators setzt sich meist aus Sponsoring, Affiliate-Links und eigenen Produkten zusätzlich zur Werbung zusammen — Werbung ist der Boden, nicht die Decke.

Häufig gestellte Fragen

Warum weicht mein RPM von diesen Spannen ab?

Saisonalität (Werbung im vierten Quartal zahlt etwa das Doppelte von Januar), Zuschauerländer, Ad-Blocker-Quoten und Videolänge (ab 8 Minuten sind Mid-Roll-Anzeigen möglich) beeinflussen ihn alle. Ihr RPM in YouTube Studio ist die Wahrheit — nutzen Sie die eigenen Felder, um ihn abzubilden.

Zählen Shorts-Aufrufe genauso?

Nein — Shorts werden aus einem gemeinsamen Pool mit einem etwa 10- bis 50-mal niedrigeren RPM vergütet. Ein Kanal, der beides mischt, sollte die beiden Formate getrennt schätzen.

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