Bildschirm-PPI- und Größenrechner
Pixeldichte, physische Abmessungen und Punktabstand aus Diagonale und Auflösung — vergleichen Sie Monitore vor dem Kauf.
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Was PPI aussagt
PPI = √(Breite² + Höhe²) ÷ Diagonale in Zoll: Ein 27-Zoll-Monitor mit 2560×1440 liegt bei 109 PPI — dem Sweetspot, an dem Text bei 100 % Skalierung scharf dargestellt wird. Dasselbe Panel in 4K springt auf 163 PPI (benötigt ca. 150 % Skalierung); ein 24-Zoll-1080p-Panel liegt bei 92 PPI, sichtbar gröber. Das Tool liefert außerdem die physische Breite/Höhe (passt es auf den Schreibtisch?) und den Punktabstand in mm.
Kaufrichtwerte: 90–110 PPI sind am Desktop bei 100 % Skalierung angenehm; 140–160+ PPI zielen auf HiDPI-/Retina-artige Darstellung bei 150–200 %; Smartphones liegen bei 350–550 PPI, da sie viel näher am Auge sitzen. Der fehlende Faktor ist der Betrachtungsabstand — ein 55-Zoll-4K-Fernseher aus 3 m Entfernung wirkt schärfer als ein 27-Zoll-1440p-Monitor aus 60 cm.
Häufig gestellte Fragen
Ist eine höhere PPI immer besser?
Jenseits dessen, was Ihr Auge auf Ihre Betrachtungsdistanz auflösen kann, nein — Sie zahlen mit GPU-Last und Skalierungseigenheiten. Bei 60–70 cm Schreibtischabstand verblassen die Vorteile oberhalb von ca. 200 PPI.
Warum sieht Windows-Text auf meinem neuen 4K-Monitor unscharf aus?
Gebrochene Skalierung (125/150 %) verwischt Apps, die nicht DPI-fähig sind. Ganzzahlige Skalierung (200 %) oder für Pro-Monitor-DPI aktualisierte Apps beheben das — ein Grund, warum manche Käufer ~110-PPI-Panels bei 100 % bevorzugen.
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