Zeitraffer-Rechner
Wie viele Fotos, wie lange die Aufnahme dauert und wie viel Speicherplatz Ihr Zeitraffer braucht — aus Intervall, Cliplänge und Bildrate.
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Die Rechnung: benötigte Frames = Cliplänge (s) × fps, und Aufnahmedauer = Frames × Intervall. Ein 10-Sekunden-Clip mit 25 fps braucht 250 Fotos; bei einem 5-Sekunden-Intervall sind das etwa 21 Minuten Aufnahmezeit. Intervall-Richtwerte: schnelle Wolken 1-3 s, gewöhnliche Wolken und Straßenszenen 3-8 s, Sonnenuntergänge 5-10 s, Sternspuren und Nachthimmel 20-40 s, Bauprojekte Minuten bis Stunden.
Der Speicherplatz summiert sich schnell — 250 RAW-Dateien à 30 MB ergeben 7,5 GB. Viele Fotografen nutzen JPEG für Zeitraffer, sofern keine aufwendige Bearbeitung geplant ist.
Häufig gestellte Fragen
Welches Intervall eignet sich für einen Sonnenuntergang-Zeitraffer?
5-10 Sekunden funktionieren gut: Ein 45-minütiger Sonnenuntergang mit 6-s-Intervall ergibt 450 Frames — ein 18-sekündiger Clip bei 25 fps, der den Farbwechsel flüssig einfängt.
24, 25 oder 30 fps für das fertige Video?
Richten Sie sich nach der Ausgabe: 24/25 fps wirkt filmisch und streckt Ihre Frames weiter; 30 fps eignet sich für Web- und Mischmaterial-Projekte. Dieselben 300 Frames ergeben 12,5 s bei 24 fps, aber 10 s bei 30.
Wie vermeide ich Flackern?
Fotografieren Sie vollständig manuell — feste Blende, Verschlusszeit, ISO und Weißabgleich. Blendenflackern durch das erneute Schließen der Blende bei jedem Frame ist die Hauptursache; manuelle Objektive oder ein „Blenden-Lock"-Trick lösen das Problem.
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